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Boris Nieslony

Auszug aus dem Gründungsdokumentum des Herausgebers (HGGN) der Edition Nekrophil:

"Die Humane Gesellschaft für geistige Nekrophilie (HGGN) wurde am 22. 9. 1989 gegründet zur Förderung, Pflege und Koordinierung der verschiedenen Äußerungsformen der geistigen Nekrophilie. Hinter dieser Zielsetzung und hinter der Definition geistige Nekrophilie steht kein thesenhaftes Programm, keine Ideologie oder Weltanschauung. Die Definition ist kein Manifest. Die Priorität unserer Tätigkeit liegt bei der Kontemplativität und nicht beim Handeln; beim Handeln jedoch bei der Entstehung und nicht bei der Vermittlung/Vermarktung der von uns qualitativ vertretbaren geistigen Produkte. Die Annahme unserer geistigen Ausgangsposition ist keine Voraussetzung, sondern ein eventuelles Inspirations- und/oder Stimulationsmittel für die jeweilige Zusammenarbeit. Unsere Tätigkeit erstreckt sich auf drei zusammenhängende Bereiche. Wir geben eine multimediale Kunstedition (edition nekrophil) heraus, und wir führen zwei Arten von Veranstaltungen durch: die sogenannten Geistigen Bizarrkabinette sowie die Installationsparties. Über die Veranstaltungen werden Video- und Fotodokumentationen erstellt. Die Dokumentationen fungieren als selbständige Editionen, die (mit den anderen Editionen) in unserem Präsentationsraum zugänglich sind..." Köln, 1989


Hermann Nitsch, Ro.Ka.Wi.

Endre Tót

Roland Bergere

Jürgen Klauke

Nicole Guiraud


Jo Zimmermann, Parzifal


Group November 15th

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